Waldeck-Sauerland Blitzturnier in Bad Arolsen

Am Donnerstag, den 5.8 ist das erste Turnier des traditionellen Waldeck-Sauerland Blitzturniers in Bad Arolsen angesetzt. Da die Schachfreunde aus Korbach freitags nicht spielen können, findet es diesmal schon am Donnerstag, den 5.8.21 Beginn 20 Uhr statt! Wir dürfen im Vereinshaus spielen, sollen dabei das Schutz- und Handlungskonzept des Vereins (siehe Anlage) beachten. Die Teilnehmer müssen sich in der Teilnehmerliste eintragen oder sich mit Hilfe einer App einloggen, sie sollen entweder geimpft sein oder sich einem Test vor Beginn des Turniers unterziehen, dies wird im Vereinsheim möglich sein.

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Hermann Henze gewinnt Erdbeerblitzturnier 2021 und entthront Vorjahressieger Reuschel

Nach doch nun längerer Coronapause im Schachverein Bad Arolsen ist nun auch Schachspier Hermann Henze wieder angekommen im Turniermodus.

Hatte er doch in der letzten Woche noch richtige Anlaufschwierigkeiten durch die lange Pause, konnte er doch am vergangenen Freitag wieder in großartiger Manier auftrumpfen und sicherte sich ungeschlagen den begehrten Pokal des traditionellen Erdbeerblitzturnieres.

Leider litt das Turnier unter der doch sehr geringen Beteiligung, waren doch nur die Blitzcracks Jürgen Wolf, Titelverteidiger Stefan Reuschel und Martin Malinowski neben Henze anwesend.

Dies bedeutete somit, dass in einer Doppelrunde mit Hin- und Rückspiel und dann jeweils vertauschen Farben um den Titel gespielt wurde.

Und hier kam es in der 1. Runde gleich zum ewigen Knaller Wolf gegen Henze wo bis zur letzten Sekunde gespielt wurde und diese Partie remis ausging, da nur noch Könige auf dem Brett waren.

Reuschel zerlegte derweil Malinowski und kam gleich seiner Favoritenstellung nach. In Runde 2 zementierte er diese mit etwas glücklichem Sieg nach Zeit gegen Wolf, Henze gewann gegen Malinowski sein Bauern-Endspiel.

In Runde 3 dann eine kleine Vorentscheidung, wo Henze gegen Reuschel im direkten Duell siegreich blieb und Wolf Malinowski klar besiegte.

Somit ging Henze aus der Vorrunde mit einem halben Punkt Vorsprung in die Rückrunde und hier das gleiche Bild. Wieder spielte er Remis gegen Wolf und hielt damit seinen Vorsprung, denn nun schwächelte Reuschel und Wolf kam nun mit Siegen gegen ihn und Malinowski wieder in das Titelrennen zurück.

Henze gewann derweil wieder gegen Malinowski und in der letzten Partie ging es wieder gegen Reuschel und dieser konnte das Zünglein an der Waage zum Titel spielen. Denn gewann er gegen Henze, war dieser mit Wolf punktgleich und es hätte ein Stechen um den Titel gespielt werden müssen.

Hier wollte Henze auf Nummer sicher gehen, bot Reuschel Remis an, was zum Titel gereicht hätte. Reuschel, mit dem Titelrennen nichts mehr zu tun, lehnte aber klar ab, wollte das Turnier nochmals spannend machen, überzog dann aber seine Stellung mit deutlichem Verlust von Material und gab entnervt auf und gratulierte Henze fair zum Titel, den dieser mit 5 aus 6 Punkten ungeschlagen und verdient gewann.

Auf Platz 2 folgte dann Wolf mit 4 Punkten vor Reuschel mit 2 und Malinowski mit 1 Punkt. 

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Berthold Meckelburg Gedenkturnier 2021

Ergenbisse der Turniere:

NameTurnier ITurnier IITurnier IIITurnier IVSumme derPunkte
Vogel4
Wolf44.5
Malinowski31.5
Henze2.5
Reuschel2.52.5
Wagener21
Block12.5
Beisinghoff13
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Constantin Vogel gewinnt Porsche Pokal

Das erste Turnier des Jahres 2021, das nach seinem Stifter benannt Porsche-Pokal-Turnier wird nach dem vom Tischtennis bekannten doppelten KO-System ausgespielt. Demnach scheidet der Verlierer einer Partie nicht sofort aus, wie in Pokalturnieren üblich, sondern erst nach dem zweiten Verlust einer Partie.

Im diesjährigen Pokalturnier waren mit Vorjahressieger Jürgen Wolf, Hermann Henze, Rudolf Beisinghoff, Martin Malinowski, Stefan Reuschel und Constantin Vogel sechs Spieler heiss auf Schach, nach der langen coronabedingten Pause.

Die Auslosung der ersten Runde ergab dann auch spannende Partien mit Wolf- Henze, Beisinghoff – Malinowski und Reuschel – Vogel. In letzter Begegnung kamen dann auch gleich zwei Titelaspiranten gegeneinander und Vogel unterstrich in einer ungefährdeten Partie seine Spielstärke.
Bei Beisinghoff – Malinowski sah es nach einem Gewinn des Aussenseiters aus, hatte Beisinghoff doch schon Material gewonnen und einen starken Angriff auf den schwarzen König. Doch Malinowski opfterte seinen Turm, den Beisinghoff gerne seinem gewonnenen Material hinzufügte. Was er übersehen hatte, war, dass die schwarze Dame nebst Läufer Matt setzen konnten. In der Partie Wolf – Henze war Wolf trotz seiner Gegenangriffe Henze unterlegen und mußte neben Beisinghoff und Reuschel in die Verliererrunde, wo er aber mit Beisinghoff keine großen Probleme hatte.

Im Hauptfeld hatte Henze gegen Malinowski die schwarzen Steine (was bei beiden als Vorteil angesehen wird), ging aber mit seinen Bauern nicht sorgsam um, verlor deren zwei und konnte auch keinen Gegenangriff realisieren, so dass einer der Mehrbauern zur Dame wurde und Henze entnervt aufgab. In der Verliererrunde war sein Gegner Reuschel, der ihm ebenfalls keinen Chancen lies. Also blieben auf der Siegerseite Malinowski und Vogel, auf der Verliererseite Wolf und Reuschel.

Malinowski wollte sich gegen Vogel nicht auf die Englische Partie einlassen und wich in die Holländische Verteidigung ab. Vogel kannte aber deren Schwächen und nutzte sie geschickt aus, so dass die Stellung Malinowskis immer schlechter wurde. Mit entscheidendem Materialverlust gab Malinowski schließlich auf. Sein nächster Gegner würde in der Partie Wolf- Reuschel ermittelt.

Hier sahe es zunächst nach Remis-Chancen für beide Seiten aus, aber einer der Bauern von Wolf war schwach. Reuschel nahm ihn vermehrt unter Beschuss, doch Wolf verteidigte ihn geschickt. Als der Angriff zunächst abgewehrt schien, machte Wolf einen Königszug, um seinen Springer zu decken, übersah dabei aber, dass er damit einen Doppelangriff der schwarzen Dame ermöglichte und zudem seine Dame in einer Reihe mit dem König stand: Der umkämpfte Bauer fiel, aber noch schlimmer war, dass die Dame ebenfalls verloren war und Wolf gab auf.

In der letzten Partie der Verliererseite wählte Malinowski das Königsgambit, was von Reuschel allerdings korrekt behandelt wurde und nicht den erhofften Angriff für Weiss (Malinowski) brachte. Im Gegenteil, die Schwächen dieser Eröffnung wurden immer deutlicher und auch hier hiess der Gewinner Reuschel; damit kam es zur Neuauflage der Partie Vogel-Reuschel.

Reuschel eröffnete unregelmäßig, opferte einen Bauern und kam gut ins Spiel, Vogel mußte aufgrund des Drucks nicht nur den Mehrbauern zurückgeben, sondern einen weiteren Bauern abgeben, um Gegenangriff zu erhalten. Die Zuschauer sahen ein von vielen taktischen Finessen geprägte Partie, die hin und herwogte. Doch Vogel konnte in diesen kompizierten Stellungen besser die Übersicht behalten, Reuschel verlor Minute um Minute und Vogel reklamierte schließlich Gewinn aufgrund abgelaufener Zeit. Der Sieger hieß also wie im Jahr 2019 Constantin Vogel.

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Blitzmeisterschaft 2021

Juli

  1. Vogel 10 (6/6)
  2. Ruhl, Moritz 8 (5/6)
  3. 4. Wolf, Reuschel 6,5 (3,5/6)
  4. Malinowski, Henze 4,5 (1,5/6)
  5. Beisinghoff 3 (0/6)

Erdbeerblitz

  1. Henze 10 (5/6)
  2. Wolf 8 (4/6)
  3. Reuschel 7 (2/6)
  4. Malinowski 6 (1/6)

August

September

Oktober

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Peter Kirschning Gedenkturnier

NameTurnier ITurnier IITurnier IIITurnier iVSumme 3 aus 4
Wolf3444,512,5
Reuschel33,52410,5
Malinowski2,53,53,53,510,5
Vogel3,558,5
Beisinghoff1,50326,5
Henze1,534,5
Ruhl, Marcel2,52,5
Wagener11
Ruhl, Moritz11
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Vereinsmeisterschaft 2020 mit 1 h Bedenkzeit Ergebnisse

Tabelle (Stand nach 5 Runden)

  1. Wolf 4:1
  2. Henze 3,5:1,5
  3. Reuschel 3:2
  4. Beisinghoff 2,5:2,5
  5. Wagener 1,5:3,5
  6. Junghans 0,5:4,5

1.  Runde:

  1. Reuschel – Wagener Henze 1:0
  2. Wolf – Junghans 1:0
  3.  Henze – Beisinghoff 1:0

2. Runde:

  1.  Wolf – Reuschel 1:0
  2.  Wagener – Henze 0:1
  3.  Junghans – Beisinghoff 0:1

3. Runde:

  1.  Reuschel – Henze 1:0
  2.  Beisinghoff – Wolf 0:1
  3.  Junghans – Wagener remis

4.Runde:

  1.  Beisinghoff – Reuschel 1:0
  2. Henze – Junghans 1:0
  3.  Wagener Wolf remis

5. Runde:

  1. Reuschel – Junghans 1:0
  2. Wagener – Beisinghoff remis
  3. Wolf – Henze remis
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Berthold Meckelburg Gedenkturnier 2020

Von den für das BMG vorgesehenen 5 Turnieren wurden aufgrund der Corona Einschränkungen nur 3 ausgeführt. Diese werden nach Vorstandsbeschluss gewertet.

NameTurnier ITurnier IITurnier IIIRangfolge
Wolf2.54.5411
Reuschel4.533.511
Malinowski12.54.58
Ruhl, Moritz2.535,5
Vogel44
Henze3.53,5
Ruhl, Marcel3.53,5
Beisinghoff123
Wagener123
Block1.51,5
Schad, Jonatan11
Höppner, Nils00
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Achtung:

Ab 24.07. wird wieder Schach in den Vereinsräumen des SV Anderssen gespielt.

Beachtet bitte auch das folgende Hygienekonzept:

Schutz-u.-Handlungskonzept-für-den-Schachverein

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Gelungene Jahreshauptversammlung 2020 des Schachverein Anderssen

Pünktlich um 19 Uhr begrüßte der Vorsitzende Rudolf Beisinghoff insgesamt 25 Mitglieder zur alljährlichen Jahreshauptversammlung des „Schachvereins Anderssen Arolsen“. Bevor es aber losging, kam erstmal was schmackhaftes auf den Tisch, wo im Vorfeld der Versammlung bei Essen und Getränken fleißig geplaudert- und gefachsimpelt wurde.

Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt und die Protokolle der Jahreshauptversammlung aus 2019 genehmigt wurden, berichtete Vorsitzender Rudolf Beisinghoff über den aktuellen Mitgliederstand. Derzeit hat der Verein 35 aktive und 8 passive Mitglieder. Freudig erschien auch die Tatsache, dass 4 neue Mitglieder vom aufgelösten Schachclub aus Diemelstadt den Weg nach Arolsen fanden und künftig dort auch spielberechtigt sind. Leider ist der Zulauf der Jugend etwas stagnierend, nicht nur im Schachverein sondern in fast allen Vereinen ist diese Problematik bekannt, andere Interessen wie Internet, Computerspiele usw. begründen den mangelnden Zulauf von Jugendlichen zu dem königlichen Spiel. Mit einer Schach AG versucht der Verein gegenzusteuern und Jugendschach zu fördern. Die Schach-AG in der Kaulbachschule (hier in Verbindung mit Teilnehmern aus der Christian-Rauch-Schule) in Bad Arolsen, wird federführend durch den Schachfreund Friedrich Wagener mit Unterstützung vom Vorsitzenden selbst und Schachfreund Martin Malinowski regelmäßig jede Woche durchgeführt, es gibt regen Zuspruch, auch bei auswärtigen Turnieren- und Veranstaltungen. Es wird des weiteren entsprechendes Arbeitsmaterial mit kindgerechten Bebilderungen- und Texten zur Vereinfachung und schnellem Erlernen des königlichen Spiels zur Verfügung gestellt. Diese Arbeitsmittel kommen sehr gut an bei den Schülern, wie Friedrich Wagener mitteilte und sind auch fördern für das Voranbringen der Leistung jedes Einzelnen, wo Wagener überaus zufrieden mit ist. Neben den Jugendturnieren und vereinseigenen Turnieren wie u.a. auch bei der letztjährigen 300-Jahr-Feier die Simultanveranstaltung auf dem Schlosshof wird nach wie vor auch wieder das Waldeck/Sauerland Blitzturnier im Terminkalender 2020 verankert sein. Leider wieder ohne den Schachverein aus Marsberg, da ja bekanntlich zurückgezogen hat, so dass Arolsen, Korbach und Bestwig das Turnier ausrichten und um den Siegerpokal streiten werden. Hier müssen aber noch genaue feste Termine mit den auswärtigen Vereinen vereinbart werden. Traurigen Anlass musste Beisinghoff ebenfalls verkünden, waren doch leider im letzten Jahr 2 langjährige Vereinsmitglieder verstorben. Es wurde mit einer Schweigeminute den verstorbenen Rudolf Häring und Rolf Meckelburg gedacht, die dem Verein sehr fehlen werden. Besonders Rudolf Häring hatte ehrenamtlich sehr viel für den Verein getan und neben dem Vorsitz-, der Jugendarbeit- sowie als langjähriger Schatzmeister- und Schriftführer gleich mehrerer Vorstandsämter innegehabt, die er mit größter Freude- und Leidenschaft gerne ausübte.Die anschließenden Siegerehrungen für die vereinsinternen Turniere nahm dann Turnierleiter Moritz Ruhl vor und übergab neben den begehrten Siegerpokalen auch Urkunden und Sachpreise mit entsprechenden erheiternden kleinen Anekdoten- und Spitzen zum jeweiligen Turnierverlauf. Und hier gab es ein Novum im Verein, denn Spitzenspieler Jürgen Wolf konnte keinen einzigen Pokal in 2019 für sich ergattert, was bis dato noch nie vorgekommen war in der gesamten Arolser Vereinshistorie. Nicht mal seinen geliebten Erdbeerpokal- bzw. Kurzpartienturniere, wo er stets Titel errang, waren im letzten Jahr irgendwie erreichbar für ihn, wobei auch großes Pech einherging, verlor er doch in Stichkämpfen zum Teil auch sehr unglücklich.

Des einen Leid ist des anderen Freud und hier stach Hermann Henze als absoluter Überflieger der letzten Spielsaison auf, heimste er doch gleich 5 Pokale für sich ein und war neben Stefan Reuschel mit 2 Titeln und Constantin Vogel mit einem Pokal der überragende Vereinsspieler des SV Anderssenin der vergangenen Saison 2019. Nicht zu vergessen die beiden Seniorensieger Wagener (Vereinsmeisterschaft) und Beisinghoff (Stadtmeisterschaft) mit ebenfalls je einem Titel.Neben der Vereins- und Stadtmeisterschaft holte Henze den Sieg im Runtemund-Gedächtnisturnier, dem Blitz-Erdbeerpokal sowie der Blitzeinzelmeisterschaft. Stefan Reuschel machte mit Siegen in dem Kirschning-Gedächtnisturnier und Berthold Meckelburg-Gedächtnisturnier die Siege klar und Constantin Vogel tat sich mit dem Sieg beim Porschepokal hervor. Im Nachgang stellte Ruhl die Presseberichte über alle Aktivitäten des Vereins in Papierform nochmals allen Mitgliedern zur Verfügung und wies darauf hin, dass alle Informationen auf der vereinseigenen Homepage http://www.schachverein-anderssen.de/ nachgelesen werden können. Zum Thema Finanzen referierte dann Kassenwart- und Schatzmeister Hermann Henze kurz und knapp. Durch entsprechende Vereinsaktivitäten und Förderungen zur 300-Jahr-Feier in Bad Arolsen wie auch die zwingend notwendige Anschaffung von neuen Turnieruhren kamen doch deutlich höhere Ausgaben zum Zuge wie noch in den Vorjahren. Durch bereitwillige Spenden von Martin Malinowski und Andre ́van Steenput gebunden speziell zur Arolser 300-Jahrfeier konnte dies im Rahmen bleiben und neben den normalen Kosten wie Vereinsführung, Ausgaben für Fahrten, Landesverbandsabgaben und Jugendarbeit noch einen erträglichen Kassenabschluss gewährleisten, sodass von evtl. Mitglieds-Beitragserhöhungen im Moment noch abgesehen werden kann. Die Berichte zum Mannschaftspielbetrieb der 3 Mannschaften fiel kurz aus, grundsätzlich waren die Mannschaftsführer Henze, Beisinghoff und Wagener aber mit dem Erreichten zufrieden.Die anschließende Entlastung durch die beiden Kassenprüfer Harald Block und Robert Wende für denSchatzmeister sowie die Gesamtentlastung des Vorstandes erfolgte dann genauso wie die Neuwahl eines neuen Kassenprüfer für den ausscheidenden Robert Wende. Hier stößt Thomas Schön neu hinzu mit Harald Block, der noch für 1 weiteres Jahr im Amt verbleibt. Auch wurde beschlossen, dass Moritz Ruhl aufgrund seines Studiums und der damit verbundenen öfteren Abwesenheit an den Spielabenden, in der Turnierleitung entsprechende Unterstützung durch die aktiven Spieler Reuschel und Malinowski erhalten soll. Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde noch eine evtl. Teilnahme an der kommenden 1150-Jahrfeierin Helsen in`s Auge gefasst, näheres wird noch vereinsintern genauso besprochen wie auch die Möglichkeit, bei den Waldeck-Sauerlandblitzturnier in Arolsen dieses Event etwas aufzuwerten. Auch hier stehen die Arolser mit dem zuständigen Ortsbeirat durch den Vorsitzenden in Verbindung.Zum Schluss wurde noch eine Turnierfindungskommission gegründet, um zu prüfen, inwieweit sich auch die Arolser in den vereinseigenen Turnieren den einheitlichen FIDE-Regeln anpassen sollen undggf. die Turnierordnung neu zu fassen bzw. auf neueren Stand zu bringen. Dieses Gremium besteht aus den aktiven Stefan Reuschel, Martin Malinowski, Rudolf Beisinghoff und Moritz Ruhl. Deren Ausarbeitung soll dann in der Spielersitzung für die neue Saison im Juni entsprechend vorgestellt und ggf. beschlossen werden. Mit dem Hinweis auf das alljährliche Sommerfest, das dieses Jahr am 1.8.2020 bei Schachfreund Hermann Henze in Volkmarsen stattfinden soll, beendete Vorsitzender Beisinghoff gegen 21 Uhr 30 die Jahreshauptversammlung, da keine weiteren Anträge mehr vorlagen und leitete direkt über zum endlich freigegebenen Schachspielen, was alle Anwesenden sehr gern annahmen.

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