Christopher Kearns siegt beim Waldeck-Sauerland Blitzturnier 2013

Spannung war angesagt beim 4 und letzten Waldeck-Sauerland-Blitzturnier, welches diesmal in den eigenen heiligen Hallen im Bürgerhaus der Korbacher ausgetragen und somit zum Heimkampf für den Titelverteidiger und künftigen Korbacher Hessenligaspieler Christopher Kearns wurde.

Die Auslosung vom erfahrenen Turnierleiter Daniel Bremer wollte es so, dass in der letzten Runde der mit einem halben Punkt führende Korbacher Kearns und der Zweitplatzierte Arolser Hermann Henze aufeinander trafen.

Kearns musste nur ein remis erreichen um Platz eins und die nach Grand Prix- Wertung (Platz 1: 10 Pkt., Platz 2: 8 Pkt., Platz 3: 7 Pkt. usw.) so wichtigen 10 Punkte einzufahren, um noch an den Bestwiger Andre` Weber vorbeizuziehen, welcher momentan in der Gesamtwertung mit 27 Punkten noch führte, in diesem Turnier aber deutlich unter Form nicht mehr um den Sieg mitspielen konnte.

Sollte Kearns aber nur zweiter werden, käme er mit 8 Punkten ebenfalls auf 27 Gesamtpunkte und ein Stichkampf gegen Weber wäre fällig gewesen. Henze dagegen konnte befreit aufspielen da mehr als Platz 3 im Endklassement nicht mehr möglich war.

Und hier sicherte sich Kearns, der noch am letzten Samstag beim von der SPD Bad Arolsen ausgerichteten Schachturnier ziemlich unglücklich im Stichkampf um Platz 1 gegen den Briloner Andrè Becker verlor, gegen den Arolser Lokalmatadoren Hermann Henze das entscheidende remis und damit Platz 1 mit 13,5 Punkten aus 15 Runden vor Henze mit
13 Punkten und fügte seinem bereits vorhandenem Punktekonto von 19 (10 + 9) weitere
10 Punkte zum Gesamtsieg mit 29 Punkten hinzu, was die Titelverteidigung brachte.

Bemerkenswert, dass neben Kearns nur noch Henze in diesen 15 Runden mit starker Konkurrenz keine Partie verlor und eben nur einmal mehr remis spielte als Kearns.

Das der Gesamtsieg und die Titelverteidigung letztlich verdient waren, verdeutlicht auch die Tatsache, dass Kearns im 3 Turnier in Bestwig nicht antreten konnte und Weber somit gegen etwas leichtere Konkurrenz gut vorlegen konnte. Er führte aus den 3 Turnieren mit insgesamt 27 Punkten (8 + 9 + 10) und musste eigentlich nur verhindern, dass Kearns erster wurde, oder dieser mehr Punkte holte als er selbst.

Leider war es diesmal nicht der Tag des Strategen Weber, der, sobald nur im kleinsten Stellungsvorteil, diesen dermaßen gekonnt zum Sieg ausspielen konnte wie kein zweiter. Gut fing es für ihn auch an, aber zum Ende des Turniers musste er mit 3 Niederlagen gegen Kearns, den starken Arolsern Wagener und Wolf die Segel streichen.

Während Kearns Punkt um Punkt holte, konzentrierte sich Henze auf das verteidigen seines im Gesamtklassement derzeit erreichten 3 Platzes gegen den Bestwiger Schubert. Im direkten Duell kam es zum remis, aber Henze bekam Schützenhilfe durch seine Vereinskollegen.

Emil Ackermann in einer Wahnsinns Zeitnotpartie, Rudolf Beisinghoffs starker Mattangriff und Brückmanns gekonnt heraus gespielter Endspielsieg bescherten Schubert zum Ende des Turniers 3 Niederlagen quasi in Folge und somit das Ende der minimalen Chance, doch noch auf das Treppchen mit Platz 3 zu kommen.

Auch der Arolser Wolf startete gut in das Turnier, vergab dann aber in den Runden 4-7 durch 4 Niederlagen hintereinander gegen Turnierleiter Bremer, Ackermann, Schubert und Wagener alle Siegchancen. Aber wer Wolf kennt, weis, dass er nie aufgibt. Die letzten 6 Runden gewann er alle souverän und erspielte sich mit dem 8. Platz zumindest die obere Tabellenhälfte wo auch Emil Ackermann mit einem starken Platz 5 abschloss.

In die unteren Tabellenregionen rutschten dann die Arolser Wagener, Brückmann, Beisinhoff und Block, welche alle nichts mehr mit dem Turniersieg zu tun hatten.

Henze wiederum hielt sich diesmal an allen Arolsern schadlos und baute seinen Vorsprung auf Schubert somit entsprechend weiter aus. Zum Ende gab er nur noch gegen den starken Korbacher Lages und dem Bestwiger Weber ein remis ab und stellte in der letzten Runde gegen Kearns mit einem weiteren remis den zweiten Platz im Turnier mit 13 Punkten hinter Kearns mit 13,5 und vor Schubert mit 11,5 und Weber mit 11 Punkten sicher.

Im Gesamtklassement nach Grand-Prix-Wertung und 3 von 4 gewerteten Turnieren ergab sich somit folgende Abschlusstabelle:

1. Kearns 29 Punkte
2.) Weber 27
3.) Henze 22
4.) Schubert 20
5.) Wolf 14
6.)Brückmann 9
7.)Ackermann 7,5
8.)Bellers 7
9.) Wagener 5,5
9.) Lages 5,5
11.)Malinowski 4,5
12.)Krieger 3
13.)Bremer 2,5

vor weiteren 9 Teilnehmern.

Alle Beteiligten aus Korbach, Marsberg, Brilon und Bad Arolsen waren sich einig, dieses Turnier fest im Terminplan auf die nächsten Jahre hin fest zu verankern.

Am kommen Freitag wird schon wieder geblitzt in Bad Arolsen und zwar um den begehrten Erdbeerblitzpokal. Auch hier sind alle Nichtarolser Vereinsspieler sehr gern eingeladen!

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Kearns und Weber geteilte Sieger beim II. Waldeck-Sauerlandblitzschachturnier in Bad Arolsen

Nach Marsberg fand nun beim Schachverein Anderssen Arolsen das zweite Waldeck-Sauerlandblitzschachturnier statt und hatte mit dem künftigen Korbacher Hessenligaspieler Kearns und dem Bestwiger Andre` Weber gleich 2 Sieger auf dem Podest. Mit Platz 3 musste sich der starke Gastspieler Beller aus Rheda Wiedenbrück begnügen. Als bester Arolser folgte Hermann Henze auf Platz 4.

Insgesamt 21 Spieler begrüßte Turnierleiter Martin Malinowski und bescheinigte ein doch sehr starkes Teilnehmerfeld mit dem Abonnementssieger Kearns und Karl-Heinz Lages aus Korbach sowie den starken Bestwigern Weber und Schubert und allen Arolser Blitzgrößen wie Wolf, Brückmann, Henze, Vogel, Malinowski und Wagener.

Gespielt wurde aufgrund der großen Teilnehmerzahl in 3 Vorrundengruppen mit je 7 Spielern, wo sich jeweils die ersten 3 und die beiden besten 4 Plätze für das A-Finale qualifizierten.

Und in der Gruppe A machte Kearns mal gleich so richtig ernst und zog mit 6 Siegen neben Beller, Kieg und Brückmann in das Finale ein und machte sogleich klar, auch dieses zweite Turnier gewinnen zu wollen. Malinowski blieb hier nur das B-Turnier.

Die B-Gruppe dominierte der Arolser Hermann Henze mit 5,5 Punkten aus 6 und zog mit dem Korbacher Lages und den Velmeder Krieger in das Finale. Der Blitzspezialist Constantin Vogel blieb hier völlig überraschend auf der Strecke und musste wie Beisinghoff und van Steenput ebenfalls in das B-Turnier.

Die C-Gruppe gewann Weber vor dem Vereinskameraden Schubert, weiterhin qualifizierten sich hier die Arolser Wolf und der stark aufspielende Wagener für das Finalturnier.

Und hier ging es dann auch gleich zur Sache! In der ersten Runde stand das ewige Arolser Vereinsduell Wolf gegen Henze an. Wolf, in den letzten Turnieren von Henze arg gebeutelt, bot remis an, was dieser in etwas besserer Stellung auch annahm.

Der mit starker Wertungszahl angetretene Gastspieler Beller aus Rheda-Wiedenbrück musste auch in Arolsen feststellen, dass hier Schach gespielt werden kann, begann er doch mit 2 Niederlagen gegen Schubert und dem Arolser Wagener, der in dieser Partie über sich hinauswuchs. Kearns ließ sich hiervon aber gar nicht beeindrucken und holte Punkt um Punkt, musste dann aber gegen Beller ziemlich unglücklich seine erste Niederlage quittieren, was Weber konsequent nutze und sich verlustpunktfrei nach starkem Sieg gegen Beller an die Spitze setzte.

Aber nicht mit Kearns, der anschließend im direkten Duell mit einem Glanzsieg gegen Weber die Tabellenführung zurückholte mit einem halben Punkt Vorsprung, da Weber bereits ein remis gegen den starken Wolf einbüßte.

Tja und die Arolser strauchelten mal wieder in gewohnter Form und nahmen sich die Punkte gegenseitig weg. Brückmann wurde hier von Henze und Wolf arg gebeutelt, konnte sich aber mit Siegen gegen Kieg und Lages noch einigermaßen über Wasser halten. Wagener fiel nach dem tollen Sieg gegen Beller gänzlich ab und konnte nur noch 2 weitere unentschieden einfahren.

Einzig Wolf und Henze hielten hier noch Ausschau nach vorne, wurden dann aber von Ihrem Trauma Schubert aus Bestwig eingeholt. Der für die aus Sicht der Arolser Top-Angstgegner hielt mal wieder Wort und gewann beide Partien sehr glücklich. Gegen Wolf war er fast matt und entkam dem nur durch Zeitüberschreitung um einen Zug. Henze überspielte Schubert buchstäblich um im Gefühl des klaren Sieges einzügig fehl zu greifen. Somit war der Zug nach vorne für die beiden Arolser wieder mal abgefahren.

Mittlerweile hatte sich auch Beller mit Siegen wieder nach vorn gespielt wurde dann aber je von Lages gestoppt und konnte nicht mehr um den Sieg mitspielen.

Damit das Turnier nicht in der Gesamtwertung komplett langweilig wurde und wieder mit dem Sieg von Kearns endete, verhinderte diesmal Henze gleich selber. In der Vorschlussrunde kam es zum Duell der beiden Blitzspezialisten. Henze baute mit Weiß starken Angriff gegen die schwarze Königsstellung von Kearns auf und in dieser doch besseren Stellung bot Henze remis an, da er sich nicht traute, durchzuziehen, hat Kearns doch schon des Öfteren bewiesen, dass er gerade unter großem Druck zu Höchstleistungen fähig ist und solche Partien noch klar gedreht hat.

Kearns nahm direkt an und war somit vor der letzten Runde punktgleich mit Weber auf den geteilten 1. Platz.

Die Entscheidung kam somit in der letzten Runde wo Kearns mit einem Sieg klar vorlegte und Weber, der nun gegen Henze antrat, unter Druck setzte. Henze mit schwarz erwehrte sich starkem Angriff von Webers Schwerfiguren und gerade als er dachte, in den Remishafen einzulaufen, schlug dieser in gewohnter Form zu und siegte letztlich doch verdient und schloss zu Kearns mit 8,5 Punkten aus 10 Partien auf.

Endplatzierung Gruppe A

1-2. Kearns 8,5 Punkte aus 10
1-2. Weber 8,5
3.. Beller 7
4.. Henze 6
5-6. Wolf 5,5
5-6. Schubert 5,5
7. Krieger 5
8. Brückmann 3
9. Lages 2,5
10.. Wagener 2
11. Kieg 1,5

In der B-Gruppe setzte aber das Arolser Jugendtalent Constantin Vogel ein Zeichen und gewann mit nur einer Verlustpartie gegen den Zweitplatzieren Malinowski mit 8 Punkten aus 9 Partien sehr beeindruckend.

Malinowski folgte auf Platz 2 mit 6,5 Punkten vor dem Bestwiger Bickmann mit 6 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgten Beisinghoff und Block vor weiteren 5 Teilnehmern.

Somit schauen alle gebannt auf das 3. Turnier, welches am 07.06.2013 in Bestwig-Velmede stattfinden wird.

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Henze holt den Runtemund-Gedächnis Pokal im Endspurt

Beim diesjährigen Runtemund Gedächtnis-Pokal war das Marshall-Gambit der Skandinavischen Eröffnung Thema. Diese Eröffnung schien dem Routinier Hermann Henze nicht zu liegen, begann er doch in der ersten Runde mit zwei Niederlagen gegen Malinowski und Wagener. Gegen Ackermann sah es besser aus und er konnte en ersten Punkt verbuchen. Doch Constantin Vogel, der Spezialist dieser Eröffnung gewann seine Partie so dass es vor der letzten Runde 1:3 gegen ihn stand. Er musste gegen Harald Block um den letzten Platz spielen. Da er auch hier keine Erwiderung fand konnte er das erste Turnier komplett abhacken. Sieger wurden dagegen Malinowski, der lediglich eine Partie gegen Ackermann abgab zusammen mit Vogel, der widerum gegen Malinowski verlor.

In der zweiten Runde sah es schon etwas besser für Henze aus. Immerhin spielte er vorne mit, doch auch hier musste er sich mit dem geteilten 3/4 Platz zufrieden geben. Geteilte Sieger wurden Malinowski (der damit die Gesamtwertung anführte) und Ackermann (2. Platz). Im dritten Turnier wendete sich das Blatt zugunsten Hermann Henzes. Er spielte wie gewohnt souverän und gewann alle 5 Partien, obwohl Jürgen Wolf erstmals das Turnier mitspielte. Malinowski und Ackermann mussten sich mit den hinteren Plätzen zufrieden geben. So wurde es doch noch einmal eng an der Spitze.

Im 4ten und damit letzten Turniers war Henze entsprechend motiviert. Der Termin, zu dem einige Schachfreunde Ihre Nachholpartien aus der Vereinsmeisterschaft nachholen mussten, stand ganz im Zeichen Henzes: Er lies keinen Fehler zu, gewann Partie um Partie und führte mit 3 Punkten. Ebenfalls 3 Punkte hatte Jürgen Wolf geholt, so dass der direkte Vergleich entscheiden würde. Doch die Kiebitze sahen keinen Gewinnweg für Wolf, im Gegenteil, dieser verzockte sich und verlor am Ende chancenlos.

Die letzt Partie des Abends gegen Malinowski war letztlich ohne Bedeutung, da Henze einen Vorsprung von 1,5 Punkten in der Gesamtwertung hatte. Doch trotzdem wollte Henze es Malinowski nicht leicht machen und bezwang den zweiten der Gesamtwertung erneut. Dritter wurde Ackermann (9 Punkte) vor Wagener ( 8,5 Punkte) und Wolf (7,5 Punkte).

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Sauerland-Waldeck-Pokal: Kearns legt vor

In der ersten Runde des Sauerland-Waldeck-Pokals im Blitzschach zeigte der Korbacher Schachspieler Christopher Kearns, dass er bei derTeilnahme an den deutschen Meisterschaften im Blitzschach viel dazugelernt hatte. Er gewann in Marsberg alle Partien und legte damit schon mal für den Gewinn des Pokals vor.

Der Pokal wird in vier Runden im Grand-Prix Modus ausgespielt, wobei die drei besten Ergebnisse zählen. Zweiter des 16 Teilnemher großen Feldes wurde Schachfreund Andre Weber aus Bestwig mit 13,5 Punkten. Bester Arolser mit 12,5 Punkten und damit noch auf dem Siegerfoto wurde Hermann Henze. Danach folgten: Schubert (Bestwig, 12 Punkte), Wolf (Bad Arolsen, 9,5 Punkte) Kies (Marsberg, 6 Punkte) Ackermann (Bad Arolsen, 8,5 Punkte) Wagener und Bickmann, jeweils 7 Punkte, Malinowski (6,5 Punkte) mit Wertungspunkten für die Endwertung. Auf den Plätzen ab 11 folgte: Käding, Fobbe, Worm, Luca, Kalkuhl, Worm, Rene und Gonnermann.

Die nächste Runde des Pokalturniers findet am Freitag, 17.Mai um 19.30 Uhr in Bad Arolsen statt.

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SVA 1 beendet Saison mit Niederlage gegen Bad Hersfeld

LK NORD – 9.Runde

Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr, verschenken wollte man aber auch nichts, war der Tenor von Mannschaftsführer Hermann Henze an die Truppe. Diese wurde aber mal wieder personell arg gebeutelt, musste man doch ohne 3 Stammspieler (Bölke, Ackermann und Malinowski fehlten) auskommen und hatte mit Harald Block aus der zweiten Mannschaft nur einen Ersatzspieler als Ausgleich, was somit gleich zu Beginn ein 0-2 gegen die Arolser bedeutete. (Bölke und Ackermann wurden als kampflos verloren gewertet)

Hiervon ließen sich die Spieler aber nicht beunruhigen und besonders Gerd Brückmann, im letzten Kampf gegen Lauterbach noch eine Siegpartie verspielend war besonders motiviert. An Brett 7 spielte er mit Weiß gegen Vanessa Krauße derart stark auf, dass diese schnell mit Materialnachteil auf die Verliererstaraße geriet. Aber so einfach war es dann doch nicht, sie kämpfe und hatte am Ende nur noch einen Bauern im Nachteil, diesen verwandelte Brückmann aber gekonnt zum Sieg und stellte den Anschluss zum 1-2 her.

Und es ging noch besser. Paul Schäfer an Brett 1 gegen Eckhard Krauße stellte nach 2 ½ Stunden Spielzeit mit seinem fulminanten Sieg den 2-2 Ausgleich her. Er überrannte Krauße am Königsflügel mit seinen Schwerfiguren dermaßen, dass das Matt mit sofortiger Aufgabe nicht mehr zu verhindern war.

Weiter so, dachten nun die Arolser, aber jetzt konterte Bad Hersfeld und ging durch Marth an Brett 5 gegen Wolf wieder mit 3-2 in Führung. Wolf erspielte sich mit Weiß einen schönen Angriff und opferte für weiteren Stellungsvorteil sogar noch seinen Turm gegen Läufer. Letztlich geriet sein Angriff aber ins Stocken, Marth drehte nun auf, konterte geschickt mit Gegenopfer und konnte mit Materialvorteil ins Endspiel gehen wo Wolf schließlich kapitulieren musste.

Kurz danach musste Ersatzmann Block an Brett 8 gegen Lisa Bornschier in ein remis einwilligen. Trotz Freibauern auf der a-Linie konnte er diesen nicht gewinnbringend einsetzen und beide reichen sich schließlich friedlich die Hände.

Beim Zwischenstand von 3,5 zu 2,5 für Hersfeld wurde es an den beiden verbleibenden Brettern von Vogel und Henze immer enger. Wollte man den Mannschaftskampf gewinnen, mussten beide Partien gewonnen werden, danach sah es aber weiß Gott nicht aus.

Vogel an Brett 4 gegen Schmidt musste sich nach überraschendem Qualitätsverlust mit Schwarz und langem Kampf nach knapp 4 Stunden geschlagen geben und besiegelte somit die Arolser Niederlage unabhängig vom Ausgang der letzten Partie von Henze.

Dieser quälte sich mit Weiß an Brett 3 gegen Willich spielend die ganze Partie über und musste sich ständig mit dessen starken Springer im Zentrum herumärgern. Aber trotz der feststehenden Niederlage kämpfte Henze. Er opferte einen Bauern, befreite sich aus seiner gedrückten Stellung und erreichte starkes Angriffsspiel.

Er trieb Willich`s König mit diversen Schachgeboten über das ganze Brett, gewann seinen Bauern zurück, kam aber nicht über Dauerschach hinaus.
Willich´s erstes Remisangebot lehnte Henze vorerst noch ab um nach dann fast 6 Stunden Spielzeit dann doch in das Unentschieden einzuwilligen was letztlich die 3-5 Niederlage besiegelte.

Als Trost von Henze blieb nur, dass er die gesamte Runde ungeschlagen blieb. Als bester Arolser Scorer trat Gerd Brückmann mit starken 5,5 Punkten aus 9 Partien souverän hervor.

Arolsen beendete die Saison auf einen starken 4 Platz. Als Absteiger stehen Lauterbach und Caissa Kassel 2 fest, es könnte aber auch noch Langenbieber erwischen, je nach dem, was aus den obigen Ligen noch passiert.

Den Aufstieg in die Verbandsliga sicherte sich unangefochten SK 1850 Vellmar. Ebenfalls aufgestiegen aus dieser Klasse ist Korbach in die Hessenliga. Herzlichen Glückwunsch von Arolser Seite an beide Vereine!

SK Turm Bad Hersfeld 1 – SV Anderssen Arolsen 1 5:3

Krauße, Eckhard – Schäfer, Paul 0:1
Frank, Wolfgang – Boelke, Thomas +:-
Willich, Manfred – Henze, Hermann-Josef ½:½
Schmidt, Markus – Vogel, Constantin 1:0
Marth, Jürgen – Wolf, Jürgen 1:0
Schneider, Sabrina – Ackermann, Emil +:-
Krauße, Vanessa – Brückmann, Gerd 0:1
Bornschier, Lisa – Block, Harald ½:½

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SVA 1: Viel Pech beim 3:5 gegen Lauterbach

LK NORD 8. Runde

BAD AROLSEN. Wenig Kampf, viel Krampf: Beim überraschenden 3:5 gegen Lauterbach machten die Arolser alles andere als eine gute Figur. Dabei hatte man gegen den Tabellenletzten einen Sieg eigentlich fest eingeplant.

Mit dem Rücken zur Wand mussten die Lauterbacher punkten und gingen entsprechend engagiert zur Sache. Die Residenzstädter hingegen hatten gleich zu Wettkampfbeginn den ersten Schock zu verdauen. Spitzenspieler Paul Schäfer war nicht erschienen. Rätselraten auf Arolser Seite. Einen Anruf später ist klar: Schäfer fällt aus – 1:0 für die Gäste. Diese Nachricht im Hinterkopf wirkte das Spiel von Arolsen fortan verkrampft.

Die Quittung folgte prompt: Emil Ackermann sah nach einigen Ungenauigkeiten seinen König einer Treibjagd ausgesetzt aus der es kein Entrinnen gab – 2:0 für Lauterbach. Selbst Mannschaftsführer Hermann Henze opferte ohne jede Not einen Bauern und wandelte in einem schwierigen Turmendspiel lange am Abgrund. Erst als er wie durch ein Wunder ins Remis entkam, keimte neue Hoffnung auf.

Jürgen Wolf hatte sich wie so oft eine vielversprechende Angriffsstellung aufgebaut. Leider kamen seinen Bauern nie ins Rollen, da Krauß immer wieder neue taktische Mückenstiche fand, so dass zu guter Letzt die Friedenspfeifen rauchten. Auch Martin Malinowski konnte kurz darauf mit Schwarz alle generischen Gewinnbemühungen abwehren und lief glücklich in den Remishafen ein. Zehn Minuten später war Arolsen wieder auf Kurs: Thomas Bölke hatte mit taktischen Schlägen den schwarzen König ins Kreuzfeuer genommen. Gerade als Andreas zum Gegenangriff ansetzte, schloss sich der Kreis und Matt war unausweichlich. Da die beiden verbleibenden Partien ebenfalls für Arolsen sprachen, schien nun alles doch seinen gewohnten Gang zu gehen.

Bis mit einem Male Schachgöttin Caissa Routinier Gerd Brückmann mit Schachblindheit schlug. Und so verwandelte sich seine klar bessere Stellung innerhalb weniger Züge in einen Trümmerhaufen. Die gegnerischen Freibauern liefen und liefen – bis Brückmann nur die entnervte Aufgabe blieb. Den Sieg Lauterbachs vor Augen gab Constantin Vogel seine Angriffsbemühungen auf, nachdem er den Gegner positionell lange vergeblich geknetet hatte. Die Niederlage hat für Arolsen keine Auswirkungen, Lauterbach hingegen bleibt trotz Sieg auf dem letzten Tabellenplatz, da auch die direkte Konkurrenz punkten konnte.

SVA Arolsen 1 – SVG Lauterbach 1 3:5
Schäfer, Paul – Herda, Christoph -:+
Boelke, Thomas – Andreas, Steffen 1:0
Henze, Hermann-Josef – Kurzawa, Dirk ½:½
Wolf, Jürgen – Krauß, Martin ½:½
Vogel, Constantin – Mil, Gennady ½:½
Brückmann, Gerd – Reese, Heinz-Hermann 0:1
Malinowski, Martin – Struth, Jürgen ½:½
Ackermann, Emil – Zorn, Roland 0:1

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SVA 2: Klassenerhalt so gut wie sicher

Bezirksliga West – Runde 8

BAD AROLSEN. Das Abstiegsgespenst muss sich nach dem hoch verdienten 4,5:1,5 gegen den Kasseler SK 4 ein neues zuhause suchen.

Noch vor Wettkampfbeginn plagte die Arolser Zweite eine gewisse Nervosität: Auf keinen Fall wollte man gegen den Mitabstiegskonkurrenten aus Kassel verlieren. Die anfängliche Unsicherheit verflog nicht zuletzt dank Mannschaftsführer Harald Block. Der hatte früh zwei Bauern gewonnen und fuhr seine Partie anschließend grundsolide nach Hause. Arolsen ging nach zwei Stunden erstmals in Führung. Der Euphorie folgte kurz darauf ein Schock: Marcel Ruhl kämpfte zwar wie ein Löwe, konnte den gegnerischen Mehrbauern in einem schwierigen Endspiel aber nicht aufhalten – 1:1.

So war es an Routinier Rudolf Beisinghoff trotz des Ausgleichs die Ruhe zu bewahren. Gesagt, getan preschte er mit allem verbliebenen Mut in die gegnerische Stellung vor. Sein Lohn: Ein Bauerngewinn. Gekonnt brachte er den so geschaffenen Freibauern in Stellung, der sich letztlich als unaufhaltsam erwies – 2:1 für Arolsen. Moritz Ruhl baute im Anschluss die Arolser Führung weiter aus. In einem scheinbar ausgeglichenen Endspiel hatte er einen Zug weiter als seine Gegnerin gerechnet und mit einer schönen Abtauschkombination einen Turm erobert.

Den Mannschaftssieg stellte schließlich nach drei Stunden Friedrich Wagener sicher. Nachdem sein forscher Königsangriff plötzlich verpuffte, stand er dank Minusbauer mit dem Rücken zur Wand. Doch Wagener kämpfte sich in für ihn typischer Manier zurück in die Partie und setzte seinen Gegner so unter Druck, dass dieser sein Remisangebot dankend annahm – Sieg! Für den goldenen Schlusspunkt sorgte Peter Junghans. Der musste erst einen bedrohlichen Bauernsturm über sich ergehen lassen, bevor er mit seinen Türmen zu einem vernichtenden Konter ansetzen konnte und auf der gegnerischen Grundreihe entscheidend Material gewann.

Kasseler SK 4 – SV Anderssen Arolsen 2 1½ – 4½
Falk,Heinrich – Beisinghoff,Rudolf 0 – 1
Schmieder,Wolfgang – Junghans,Peter 0 – 1
Barna,Dorin-Emil – Wagener,Friedrich ½ – ½
Stracke,Gerhard – Ruhl,Marcel 1 – 0
Bürmann,Theresia – Ruhl,Moritz 0 – 1
Hupfeld,Fabian – Block,Harald 0 – 1

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SVA 1: Dank Kraftakt Klassenerhalt gesichert

LK NORD 7. Runde

BAD AROLSEN. Mit einem furiosen 6:2 gegen Langenbieber sichern sich die Arolser vorzeitig den Klassenerhalt und können die letzten beiden Wettkämpfe beruhigt angehen.

Was waren die Residenzstädter im Vorfeld nicht immer wieder gewarnt worden, man solle die Gäste keinesfalls unterschätzen. Und wie angedroht spielte Langenbieber an allen Brettern zunächst gut mit. Bis auf eine Ausnahme: Am achten Brett hatte Ersatzmann Friedrich Wagener seinen Gegner in einer Glanzpartie regelrecht überrollt. Schon nach 19 Zügen war der Zauber vorbei und Arolsen lag mit 1:0 vorn. So kann es weitergehen, sagte sich Martin Malinoswki und stürzte sich ebenfalls in einen taktischen Schlagabtausch. Das dieser für den Arolser böse hätte ins Auge gehen können, sah sein Gegner wiederum nicht und stand statt auf Gewinn plötzlich vor einem Scherbenhaufen. Mit viel Dusel erhöhte Arolsen auf 2:0.

Nach diesen beiden vorentscheidenden Schlägen beruhigte sich das Spiel vorerst. So kämpfte Paul Schäfer an Brett eins zwar beherzt um den vollen Punkt, aber da sein Gegner nichts anbrennen ließ liefen beide in den Remishafen ein. Positionelle Feinkost servierte Gerd Brückmann seinem Gegenüber. Leider stellte sich Weber ebenfalls als Feinschmecker heraus, so dass auch hier zum Abgang die Friedenspfeifen rauchten. Weitaus mehr Fortune hatte Emil Ackermann, der sich in höchster Not mit einem dubiosen Figurenopfer und anschließenden Bauernsturm ins Remis retten konnte.

Für die letzten Entscheidungen sorgten Thomas Bölke und Jürgen Wolf. Bölke hatte mit provokativen Manövern Wagner aus der Reserve gelockt und das Endspiel mit Mehrmaterial sicher nach Hause gefahren. Wolf hingegen verabreichte seine Endspielmassage Deluxe mit solcher Präzision, dass der Mehrbauer schließlich unaufhaltsam Richtung Damenumwandlung marschierte und so den hoch verdienten 6:2-Erfolg sicherstellte.

SV Anderssen Arolsen 1 – SC Langenbieber 1 6:2

Schäfer, Paul – Knacker, Gerald ½:½

Boelke, Thomas – Wagner, Thomas 1:0

Vogel, Constantin – Ulrich, Olaf ½:½

Wolf, Jürgen – Herbst, Alexander 1:0

Brückmann, Gerd – Weber, Alfred ½:½

Ackermann, Emil – Trapp, Dieter ½:½

Malinowski, Martin – Weber, Aloys 1:0

Wagener, Friedrich – Weber, Josef 1:0

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SVA 1: Brückmann und Vogel stellen Sieg sicher

BAD AROLSEN/ FULDA. Alles richtig gemacht: Nach einem fulminanten 5,5:2,5 Erfolg gegen Fulda 2 stürmt Arolsen auf den vierten Tabellenplatz. Die Abstiegsgefahr ist vorerst gebannt.

Während der Fahrt nach Fulda wurde noch orakelt, was bei einer Niederlage passieren könnte. Den Tabellenkeller vor Augen, wäre Mannschaftsführer Hermann Henze schon mit einem 4:4 zufrieden gewesen. Hauptsache die direkte Konkurrenz hinter sich lassen.

An den Brettern versuchten die Residenzstädter zunächst vor allem eines: Den Schwung vom letzten Sieg mitnehmen und den Gegner früh unter Druck setzen. Die ersten Früchte konnte nach gut zwei Stunden Emil Ackermann ernten. Mit beherzten Spiel neutralisierte er alle gegnerischen Mattdrohungen, um anschließend selbst über den Gegner herzufallen. Nach einem effektvollen Springermanöver blieb Kopko nur die Aufgabe.

Für weitere Sicherheit sorgte am Spitzenbrett Paul Schäfer. Mit einem schönen Doppelangriff hatte dieser zunächst einen Bauern erobert und schien auf der Siegerstraße. Doch Haase nutzte geschickt die schwache Grundreihe aus und nachdem sich der Mehrbauern in Luft aufgelöst hatte, war die Stellung vollends verflacht – Remis!

Kurz darauf lief auch Hermann Henze in den Remishafen ein. Als sich nach intensivem Abtauschgeplänkel schließlich der Pulverdampf verzog, sahen beide Seiten keine Gewinnchancen – Arolsen lag weiter hauchdünn vorn. Sorgen machte vor allem die Partie von Rudolph Beisinghoff. Nach missglückter Eröffnung ging Bauer um Bauern verloren und gerade als Land in Sicht kam, kam ohne Not auch noch ein Turm abhanden – plötzlich hatte Fulda ausgeglichen!

Wer nun ein dramatisches Fotofinish erwartet hatte wurde enttäuscht. Zwar kam Martin Malinowski gerade noch mal mit einem Remis davon, nachdem er den gegnerischen Bauernsturm am Damenflügel abgefangen hatte, aber an den restlichen Brettern war eher Arolsen am Drücker. Den „Sekt-oder-Selters“-Angriff von Huss konnte Thomas Bölke nicht nur kaltblütig abwehren, sondern im Gegenangriff entscheidend Material gewinnen. Als Huss zu allem Überfluss auch noch die Zeit überschritt, lag Arolsen erneut in Führung.

Für einen krönenden Abschluss sorgten im Duett Constantin Vogel und Gerd Brückmann. So brachte die Nachwuchshoffnung mit einer strategisch ausgereiften Partie seine Gegnerin schier zur Verzweiflung. Geschickt war Vogel mit seinen Türmen in die weiße Stellung eingedrungen, nur um anschließend ein feines Mattnetz zu spinnen, aus dem es kein Entkommen gab. Mit einer positionellen „Massage Royale“ hatte Gerd Brückmann seinen Gegner bedacht. So fand Medshibosher keinerlei Angriffspunkte und musste schließlich einen Bauern geben. Den hielt Brückmann eisern bis ins Endspiel fest und er lief und lief – bis sein Gegner ein Einsehen hatte und zum verdienten Arolser Sieg gratulierte.

Fulda 2 – SV Anderssen Bad Arolsen 1 2,5:5,5
Haase – Schäfer 0,5:0,5
Huss – Bölke 0:1
Kersting – Henze 0,5:0,5
Kierzek – Vogel 0:1
Medshibosher – Brückmann 0:1
Janusic – Malinowski 0,5:0,5
Kopco – Ackermann 0:1
Schiebelbein – Beisinghoff 1:0

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SVA 2: Wichtiger Auswärtssieg gegen Zierenberg

BAD AROLSEN/ ZIERENBERG. Dem Nachwuchs sei Dank holt Arolsen 2 mit einem hart erkämpften 4:2 Erfolg zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Den Anfang machte Friedrich Wagener, der nach einem effektvollen Opfereinschlag auf f7 mit seinem Gegner kurzen Prozess machte. Wenig später konnte Kevin Hasprich nachlegen: Gekonnt schnappte er sich den eingeklemmten Läufer seines Gegners, so dass sein Freibauer anschließend zur Dame und zum Sieg laufen konnte.

Der Anschluss fiel an Brett 2. Peter Junghans übersah eine Bauerngabel und musste zwei Leichtfiguren geben. Maneth liess sich nicht zweimal bitten, und stellte den vollen Punkt sicher. Für den erneuten Zwei-Punkte-Vorsprung sorgte Moritz Ruhl. Mit einer Bauernwalze überrollte er seinen Gegner förmlich. Als nach einem starken Springeropfer die Bauern unaufhaltsam Richtung Damenumwandlung marschierten, gab sein Gegner entnervt auf.

Ausgerechnet Mannschaftsführer Harald Block machte es noch einmal spannend. Erst schlug sein Königsangriff nicht durch, anschließend wickelte er auch noch eine Kombination falsch ab und musste seinem Gegner zum Sieg gratulieren.

Den Arolser Gesamtsieg stellte Matchwinner Marcel Ruhl her. Unter dem Druck auf keinen Fall verlieren zu dürfen, erspielte sich Marcel ganz abgebrüht einen Freibauern, den er bravourös zur Damen marschieren ließ – Sieg!

SK Wichtelkönig Zierenberg – SV Anderssen Bad Arolsen 2 2:4
Koch – Wagener 0:1
Maneth – Junghans 1:0
Iltisberger – Ruhl, Marcel 0:1
Kirsch – Ruhl, Moritz 0:1
Longar – Block 1:0
Henschler – Hasprich 0:1

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